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bis 1974 - Intakte Lebensader Inn (der Stolz des Obergrichts)
seit 1974 - halber Inn (Inbetriebnahme des Kraftwerkes Martina -
CH (schwallbetrieb)
ab 2009 - Gor Kua I ?
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Kritische Stimmen - Bild dir deine Meinung!
"...Nachdem die TIWAG mit ihrem Speicherprojekt (in dieser Reihenfolge) aus dem Sulztal, dem Rofental, dem Rifflsee-Gebiet, dem Taschachtal und dem hintersten Kaunertal gejagt worden ist, hat sie heute überhastet den sechsten (un-)möglichen Standort bekanntgegeben. Überhastet, weil sie wusste, dass dietiwag.org im Besitze ihrer diesbezüglichen Geheimpläne ist.
..." || weiter lesen auf die tiwag.org |
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GKI und die "dynamische Restawassermenge"?
Wenn im Herbst unsere Lebensader Inn betrachten, fällt die
spärliche Wassermenge besonders auf. Ähnlich wie im Frühjahr
sind die langen Schönwetterphasen und die damit verbundene
Niederschlagsarmut dafür verantwortlich. Die rücksichtslose
Handhabe der Engadiner Kraftwerksbetreiber verstärkt diese für
das Obere - Gericht traumatische Problematik zusätzlich.
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Das Kraftwerksprojekt GKI verzögert sich.
Viele berechtigte Einwände von allen Seiten sind sicher der Hauptgrund dafür. Es ist zu Hoffen, dass die Fachleute der Umweltabteilung der Tiroler - Landesregierung die schwerwiegenden Folgen dieses Vorhabens erkennen und dass bei der Beurteilung der wirtschaftliche Aspekt nicht im Vordergrund steht.
|| zum Infoblatt |

Bild
www.bodenseer.com |
Mit Bedauern stellen wir fest...
Presseaussendung der Initiaive, 30.03.2009
Die Aussagen des Wirtschaftskammerpräsidenten Bodenseer haben uns veranlasst eine Presseaussendung zu gestalten.
Auch die neue Sponsoring-Offensive des GKI - Konsortiums ist uns ein Dorn im Auge.
Darauf mussten wir unbedingt reagieren.
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Herbstausflug zum Ursprung unserer Lebensader Inn!
Am Sonntag trafen sich einige Innfreunde und Mitglieder unserer Initiative auf dem 2448 Meter hohen Lunghinsee, dem Ursprung unserer Lebensader Inn.
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Transparent auf der Innbrücke, GKI – Büro im Gemeindehaus,
Sponsorvertrag – Finstermünz
Das selbst gemachte Transparent auf der „Innbrückenhütte“
wurde von engagierten Jugendlichen aus unserem Dorf selbst
erstellt und aufgehängt – jedoch ganz unabhängig von unserer
Initiative! Wir haben es aber sehr begrüßt, dass sich die
Dorfjugend Gedanken um ihre und unsere Zukunft macht ...
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Restwasserproblematik des GKI
Vorhaben aus der Sicht unserer Initiative.
Der ökologische Zustand der Lebensader Inn im Bereich Martina bis Prutz ist vor allem nach Inbetriebnahme des Kraftwerks Martina als sehr beeinträchtigt und problematisch zu bezeichnen. Obwohl auch die Schweiz sowohl das Helsinki – Übereinkommen (1992) als auch die Europäischen Wasserrahmenrichtlinien mit unterzeichnet hat. Beide Abkommen verpflichten die Kraftwerksbetreiber auch grenzüberschreitende Bäche oder Flüsse in einen optimalen ökologischen Zustand zu bringen.
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Protestfeuer in den Alpen
Alljährlich werden am zweiten Augustwochenende im gesamten
Alpenraum dutzende Höhenfeuer entzündet, um ein deutliches
Zeichen für eine nachhaltige Zukunft des Alpenraumes zu setzen.
Auch in Pfunds waren am 9./10. August 2008 zahlreiche
Protestfeuer zu sehen.
|| Bilder |
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Reaktionen auf die GKI
Am Samstag den 6. Juli kam über Radio – Tirol die Nachricht,
dass der Staatsvertrag zwischen Österreich und der Schweiz
bezüglich des Gemeinschaftskraftwerks Inn unterzeichnet wurde.
Diese Meldung sorgte für große Irritation bei der betroffenen
Bevölkerung.
Wir wurden von vielen besorgten Bürgerinnen und Bürger darauf
angesprochen ob das umstrittene Kraftwerksprojekt jetzt
genehmigt wurde.
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|| Bilder |
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Rückblick auf unser Widerstandsfest mit Openair – Kino und Tombola am Ensplatz in Pfunds
Am Samstag den 31. Mai 2008
veranstalteten wir unser zweites Widerstandsfest am Ensplatz in
Pfunds. Auch heuer können wir auf eine gelungene Veranstaltung
zurückblicken. In allen Bereichen war es ein Erfolg für unsere
Initiative und für unser Inn - Engagement.
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Einwendungen und Stellungnahme der Bürgerinitiative
Die Bürgerinitiative erstattet innerhalb der offenen Fristen
ihre Einwendungen beim Amt der Tiroler Landesregierung.
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zur Stellungsnahme
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Pressemeldung TT, Mittwoch, 06.02.2008
Verhandlungen zum GKI mit vier Initiativen
Die Zahl der Stellungsnahmen zum geplanten Grenzkraftwerk Inn (GKI) kann inzwischen getrost als Flut bezeichnet werden.
Innsbruck - am 14. Jänner 2008 lief die Frist der Stellungsnahme zum geplanten Grenzkraftwerk am Inn ab. Lange hat es gedauert, bis sich die Umweltabteilung des
Landes, zuständig für das Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren (UVP), einen Uberblick verschaffen konnte.
Jetzt steht es fest: "Es wurden Stellungsnahmen von vier Bürgerinitiativen mit insgesamt etwa 2300 Unterschriften abgegeben.
Daneben sind noch Stellungsnahmen von 7 Gemeinden, vom Landesumweltanwalt und einer eingetragenen Umweltorganisation eingegangen", erklärt dazu Kurt Kapeller,
Leiter der Abteilung Umweltschutz. (jenny) |
Zur Bürger/Innenversammlung in Pfunds am 30.11.2007
Es braucht einige Klarstellungen zum Verlauf dieser Veranstaltung. Der Grundgedanke für diese Veranstaltung war etwas Klarheit in die Sache Grenzkraftwek zu bringen. Durch sehr schlechte Vorzeichen, von denen wir uns noch einmal sehr wehement und entschieden distanzieren möchten, wurde die Veranstaltung durch einige geladene und ungeladenen Gäste mit ihrer Wortmeldung derart missbraucht, dass jede Grundlage für eine vernünftige Aussprache genommen wurde. Nämlich Klarheit zu schaffen, ob die Bürger/innen auf die Hilfe und Verständnis der Gemeinden und der Initiativen vertrauen können.
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|| Bilder |
Positionspapier Wasserkraft des Umweltdachverbandes
„Wasserkraft nicht um jeden Preis“
Im Zuge der Diskussionen rund um den Klimawandel hat die erneuerbare Energieproduktion
eine noch größere Bedeutung erlangt. Diese an sich positive Tatsache führt aber besonders in
Bezug auf die Wasserkraft zur Gefährdung der letzten freien Fließgewässerstrecken in Österreich
und damit zu enormem Konfliktpotential in einzelnen Bundesländern. Der Druck auf
unsere Bäche und Flüsse steigt massiv. Das Ökostromgesetz trägt zu diesen Entwicklungen
wesentlich bei, da es dem fragwürdigen Kraftwerks-Boom antreibt bzw. diesen mit
initiiert hat. Daher fordert der Umweltdachverband hinsichtlich
der Wasserkraft in Österreich und besonders für den geplanten
bundesweiten Masterplan Wasserkraft folgende Punkte.
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UVE - Zusammenfassung
Anscheinend ist der Bevölkerung des Obergrichts so ziemlich alles zumutbar.
Die Taktik uns das GKI als Geschenk zu präsentieren scheint auch der
Umweltabteilung des Landes wichtig zu sein.
Zum Beispiel wurde der Tourismus wenig bis gar nicht berücksichtigt.
Macht euch selbst ein Bild.
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Zusammenfassung UVE |
Informier dich!
Warum sind wir gegen das geplante Kraftwerk? Welche Probleme
würden entstehen?
Weiters findest du hier
Flugblätter und Informationen über den aktuellen Stand der
Situation! Wir halten euch auf dem Laufenden!
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Pressemeldung, Tiroler Tageszeitung 29.10.2007"Felsefescht,
aber lethargisch"
TVB-Obmann Markus Raich will die Bevölkerung in Sachen
Gemeinschaftskraftwerk Inn wachrütteln. ||
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Innrevitalisierung und GKI
Auf Grund des Vorhabens vom Lebensministeriums, Land Tirol
und WWF dem Inn durch verschiedenste Maßnahmen - auch im
Oberland - wieder mehr Stellenwert zukommen zu lassen gab es
seitens einiger Bürger sehr kritische Wortmeldungen wie dies mit
den Kraftwerksplänen am Inn, speziell dem geplanten
Gemeinschaftskraftwerk - Inn in Einklang zu bringen ist. Hier
sehen auch wir große Widersprüche und viele offene Fragen. ||
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Schmierereien an diversen Plätzen.
Wir von der Initiative Dem Inn eine Stimme… distanzieren uns
in aller Form von diesen erst kürzlich entstandenen
„Schmierereien“ (-GKI-NIE-) an verschieden Plätzen. Solche
„Aktionen“ entsprechen nicht unserer Linie, wir informieren die
Bevölkerung weiterhin mit Flugblättern, Plakaten und
Informationsständen und haben es nicht nötig, irgendwelche
„Sachbeschädigungen“ zu begehen.
Die Initiative setzt weiterhin auf Deine Stimme! |
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PressemeldungR inn sal Winter 2006/07
Diesen Winter bekamen wir einen Vorgeschmack wie unsere
Lebensader vielleicht in Zukunft auf Dauer ausschauen wird, wenn
das Grenzkraftwerk Inn verwirklicht wird.
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Kraftwerkneubau zwischen Martina und Prutz
Überblick und technische Daten.
Bild und Text von Engadiner Kraftwerke AG
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Lebensader - Rücksichtslosigkeit?
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